Programmplakat

Kunstverein Gundelfingen e.V.
Programm

11.11..2012, 11:00, Kultur- und Vereinshaus
Matinée: Cello und Harfe



7.11.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage Mitgliederausstellung. Ausstellung bis 5.12.2012



10.10.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage Michael Schuster: Laubfiguren auf Papier. Ausstellung bis 2.11.2012



23.9.2012, 11:00, Rathaus-Foyer
Matinée Gedichte vom Älterwerden. Bach, Holzmann, Schurmann: Gedichte und Musik



12.9.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage Jürgen Burkhart: Malerei + Objekte. Ausstellung bis 5.10.2012



18.7.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Soirée Roman Nyga (Polnischer Partnerschaftsverein): Malerei. Ausstellung bis 15.08.2012



13.6.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage Reinhard Wulf: digitale Fotos. Ausstellung bis 11.07.2012



9.5.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage E. W. Hanns: Grafik. Ausstellung bis 6.6.2012



22.4.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Soirée Lesung Johann Peter Hebel mit Musik



28.3.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage Barbara Egin: Malerei + Fotografie. Ausstellung bis 25.04.2012



22.2.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage

Christine Beck: Malerei
Ausstellung bis 17.03.2012



6.2.2012, 20:00, Gasthaus Rößle · Mitgliederversammlung  

Tagesordnung

  1. Begrüßung; Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Totenehrung
  3. Genehmigung des Protokolls von 2011
  4. Kassenbericht
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Bericht der Vorsitzenden
  7. Entlastung des Vorstandes und der Kassenwartin
  8. Wahl des gesamten Vorstandes
  9. Anregung: Ehrungen
  10. Ausstellungsbewerbungen
  11. Verschiedenes

Bericht in Von-Haus-zu-Haus


25.1.2012, 19:00, Rathaus-Foyer
Eröffnung der Ausstellung “Von gehörter zu sichtbarer Kunst” inspiriert von unseren Konzerten 2010–2011.
Musik: Ensemble Anprall. Austellung bis 15.2.2012
Bericht Badische Zeitung


15.1.2012, 11:15, Rathaus-Foyer
Matinée: Autorenlesung Ulrike Halbe-Bauer über Künstlerinnen, mit Musik


Programmplakat

11.1.2012, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage. Bilder vom Kurs in der Werkrealschule. Austellung bis 20.1.2012
Bericht Badische Zeitung



29.11.2011, 19:00, Gasthaus Ochsen · Gemütliches Treffen


Programmplakat

13.11.2011, 18:00, Rathaus-Foyer
Herbstkind – Eine Reise zu Camille Claudel. Szenische Lesung von Lore Seichter-Muráth
Bericht Badische Zeitung


Programmplakat

21.10.2011, 19:00, KuV  

Quartett
Foto: Herbert Geisler, 12.1.2011

Konzert: Streichquartett mit Jugendlichen. Xenia Geugelin (Geige), Caroline Frey (Geige), Shi Yu Tang (Viola), Nina Behrendts (Violoncello) 1. Preis “Jugend musiziert”
Von-Haus-zu-Haus, Badische Zeitung



Programmplakat

19.10.2011, 19:00, Rathaus-Foyer
Eröffnung der Mitgliederausstellung (bis 16.11.2011)  Bericht Badische Zeitung


Programmplakat

14.9.2011, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage
Hermann Reimer: Malerei. Austellung bis 12.10.2011
Herr Drawins Einführung [PDF]
Badische Zeitung 1,   Badische Zeitung 2


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21.7.2011, 19:30, KuV
Konzert im KuV · Ensemble Anprall
Auftritt in Kleinkems
Badische Zeitung


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6.7.2011, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage. Gerd Heide: Malerei. Austellung bis 3.8.2011
Badische Zeitung1


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8.6.2011, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage. Isabelle Wiessler & Dorle Stern-Straeter: Textile Kunst
Austellung bis 3.7.2011
Badische Zeitung1   Badische Zeitung2


31.5.2011, 20:00, Rathauscafé Engel im OG · Treffen. Ulrike Halbe-Bauer liest aus Ihrem Buch: „Die Frauen der Künstler – Er, ich und die Kunst“. Da die Autorin etwa 45 Minuten liest, bleibt noch genug Zeit für weiteren Austausch.


Programmplakat

8.5.2011, 19:00, Rathaus-Foyer
Literarisch-musikalische Soirée
„Und buschper west das Röslein rot“: Herrengespräche zwischen Sessenheim und Todtnauberg. Hebel, Heidegger und Goethe – Phantastisch-poetische Begegnungen. Mit Pflaum & Sesterhenn  

Einen literarisch-musikalischen Abend werden der Autor Stefan Pflaum aus Freiburg (2008 Regio-Preis der Europäischen Kulturstiftung) und der Musiker Raimund Sesterhenn aus Denzlingen inszenieren – wenn sie die drei Geistesgrößen Johann Peter Hebel, Martin Heidegger und Johann Wolfgang von Goethe zu einer phantastischen Begegnung laden. Stefan Pflaum wird in seinen Texten, einem verblüffenden Stil-Mix aus Hochdeutsch und Mundart, das Publikum mit philosophischem Sprachwitz in seinen Bann ziehen. „Buschper“ (alemannisch), bedeutet „munter“, „frisch“, und über das Heideggersche „Wesen“ streiten sich noch heute die Philosophen. Das Treffen der drei Dichter und Denker ist zwar fiktional, dennoch sind die drei in vielerlei Hinsicht miteinander verbunden.

Text: Stefan Pflaum · Musik: Pflaum & Sesterhenn – Akkordeon, Saxophon & Mandoline


6.4.2011, 20:00, Rathauscafé Engel · Treffen


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23.3.2011, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage
Brigitte Wagner: Zeichnungen und Radierungen
Austellung bis 20.4.2011  
Badische Zeitung

Wagner
1940 geboren in Berlin-Steglitz
1943 Übersiedlung nach Reutlingen
1958–1961 Studium an der Akademie für bildende Künste, Stuttgart
1962 freischaffend in Reutlingen und auf der Schwäbischen Alb, Beginn der graphischen Arbeit, Schwerpunkt Kaltnadelradierung, Thema Landschaft, Edition des 1. Graphik-Zyklus: 12 Radierungen zu Eduard Mörike „Stuttgarter Hutzelmännchen“
1965 Aufenthalt in Schweden
1970 Edition von 6 Radierungen zu Ludwig Zoepf „Goldfinger – ein Märchen“
1975–1981 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Städtischen Galerie, Albstadt
1982 seither nur noch freischaffend tätig, vermehrte Hinwendung zur Zeichnung
seit 1973 wohnhaft auf dem Fehlochhof Meßstetten

Buchveröffentlichungen
1998 „Worte wie Bäume“: Gedichte von Notburg Geibel, Radierungen von Brigitte Wagner
2001 „Wortwanderung“: Gedichte von Reinhard Wulf, Zeichnungen von Brigitte Wagner

Zahlreiche Einzelausstellungen und Teilnahme an Gruppenausstellungen im In- und Ausland seit 1965


13.2.2011, 18:00, KuV
Soirée   Lisbeth Felder & Karl-Heinz Maurer: Alte Liebe – Einfach und auf Zucker  
Eine lyrisch-theatralische Auseinandersetzung auf der Bühne

Es gibt Paare, die walken jeden Tag zusammen. Das Schauspieler-Ehepaar (Lisbeth Felder, 62 und Karl-Heinz Maurer, 70) legen/stellen stattdessen eine humorvoll-melancholische Auseinandersetzung über die Liebe auf die Bretter. Es mischen sich diverse LyrikerInnen aus allen Jahrhunderten, u.a. Goethe, Rilke, Mascha Kaleko, Robert Gernhardt und Wolf Wondratschek, in den „Streit“.

Die beiden in Gundelfingen lebenden Schauspieler arbeiteten seit Jahrzehnten an staatlichen Bühnen in der Schweiz, Deutschland und Rumänien und frei, Lisbeth Felder u. a. mit 11 Soloprogrammen, bekannt auch aus der TV-Serie „Die Fallers“ als Kräuterhexe Lioba.

Badische Zeitung


10.2.2011, 20:00, Gasthaus Rößle · Mitgliederversammlung   Interview BZ  

Tagesordnung

  1. Begrüßung, Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Bericht der Vorsitzenden
  3. Kassenbericht
  4. Bericht der Kassenprüfer
  5. Entlastung der Kassenwartin
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Verschiedenes, Wünsche, Anregungen

20.1.2011, 20:00, Gasthaus Rößle · Gemütliches Beisammensein


Programmplakat

12.1.2011, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage. Stefan Bohl: Malerei • Manuela Geugelin: Skulptur & Relief. Ausstellung bis 16.2.2011
Badische Zeitung


Programmplakat

14.11.2010, 18:00, Rathaus-Foyer
Frida im Kopf – ein Zwiegespräch
Szenische Lesung über die mexikanische Malerin Frida Kahlo von und mit Lore Seichter-Muráth aus Berlin, anlässlich des 100. Geburtstages von Frida Kahlo.
Badische Zeitung


Programmplakat

3.11.2010, 19:00, Rathaus-Foyer
Eröffnung der Mitgliederausstellung (bis 1.12.2010)
Badische Zeitung
Badische Zeitung



Programmplakat

6.10.2010, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage
Margit Emmrich
Ausstellung 6.10.–29.10.2010

Badische Zeitung, Badische Zeitung


Programmplakat

1.10.2010, 19:30, Kultur-und Vereinshaus Konzert: Hebräische Lieder und Bossa Nova
Esther Lorenz / Gesang, Peter Kuhz / Gitarre  

Die Sängerin Esther Lorenz und der Gitarrist Peter Kuhz stellen das breite Spektrum hebräischer Lieder vor: alte Volkslieder, Lieder mit Texten aus der Liturgie, dem Hohelied Salomons, aber auch moderne Songs aus dem neuen Israel. Die poetisch-melancholischen und tänzerisch-schwungvollen Lieder der beiden Künstler schaffen eine selten zu erlebende atmosphärische Dichte. Mit ihrer schönen, mal kräftigen, mal zart klingenden ausdrucksstarken Stimme singt Esther Lorenz sich ins Herz ihrer Zuhörer. Das Spiel und die Arrangements ihres langjährigen Partners, des Gitarristen Peter Kuhz, verbinden sich in idealer Weise mit Esther Lorenz' Gesang.

Badische Zeitung


Programmplakat

1.9.2010, 19:00, Rathaus-Foyer Vernissage
Peter Vollmer
. Ausstellung 1.9.–29.9.2010

Badische Zeitung 10.9.2010
Badische Zeitung 7.9.2010



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18.7.2010, 17:30, Rathaus-Foyer
Lyrik-Konzert “Ohrenschmaus”
Gedichte von Frau Kawohl, vertont von Prof. W. Hofmann. Gabriele Kniesel/ Alt, Bernhard Schmidt/ Klavier. Zusammen mit “Kirchenmusik in Bruder Klaus”, anlässlich des 65. Geburtstages von Marianne Kawohl.


Programmplakat

23.6.2010, 19:00, Rathaus-Foyer
Vernissage · Herbert Vogt · Figurenbilder. 23.06.–21.07.2010
Herr Drawins Einführungsrede [PDF]
Rede des Künstlers:

Was wünscht sich ein alter Maler? – Wände für seine Bilder!

So habe ich zu danken dem Kunstverein Gundelfingen, der mir diese Wände auf Zeit für meine Bilder zur Verfügung gestellt hat. Danken muss ich auch allen, die am Aufbau dieser Ausstellung mitgewirkt haben, vor allem aber Frau Vogt, die der Initiator dieser Ausstellung war. Besonderen Dank Herrn Drawin für seine gründliche Einführung in mein künstlerisches Schaffen. Wenn ich nun noch ein paar persönliche Worte anfüge, so um etwas zu meiner Befindlichkeit als Maler im 20. Jahrhundert zu sagen.

Wenn ich nun im 92. Jahr meines Lebens zurückschaue, so muss ich sagen: einem bildnerischen Talent konnte nichts Schlimmeres geschehen, als in dieser Zeit geboren zu sein. Früher, in den großen Stilepochen, war das Kunstgeschehen wie ein die Länder übergreifender Chorgesang, aus dem sich nur die führenden Stimmen abhoben. Jetzt tönt jeder auf seine Weise, wohl dem, der seine Melodie gefunden hat und nicht nur schreit und trommelt. Doch man ist einsam mit seiner Kunst, kein gegenseitiges sich vergewissern, kein gemeinsames Streben: lauter Fremdheiten und Abseitigkeiten. Van Gogh hat noch geschrieben: „Die Malerei ist eine Heimat“. Ja, sie ist meine Heimat, aber eine einsame. Wo sind die Gleichgesinnten, wer spricht noch die gemeinsame Sprache?

Gleich zu Beginn des 20. Jahrhunderts stehen zwei Signale des Nihilismus: der als Kunst deklarierte Flaschentrockner von Marcel Duchamp in Frankreich und das schwarze Quadrat von Malewitsch in Russland. Diese Signale waren wie ein Anstoß zu immer erneutem Experimentieren und zum Überschreiten der Grenzen der Bildnerei. So traten schließlich die gestalterischen Werte hinter dem Grad von Neuheit und schockierender Wirkung zurück.

Mein Studium hingegen fiel in die Zeit der NS-Diktatur und wurde abrupt beendet durch die Einziehung zum Kriegsdienst, was ja eine furchtbare Beeinträchtigung  und Zerstörung unserer Jugend war. Unser Wegzug aus dem zerstörten Dresden 1947 an den Bodensee hatte rein familiäre Gründe. Es gab damals ja noch keine DDR und keine Bundesrepublik, alles waren Besatzungszonen.

Hier im Westen aber begann sich die so genannte „Weltsprache“ der Abstraktion durch zu setzen und es bleibt mir ewig im Gedächtnis, wie in den 50er Jahren ein regionaler Kunstpapst tönte: Wer jetzt noch gegenständlich malt, der zählt nicht!

Dennoch machte ich ab 1960 viele Einzelausstellungen im Bodenseegebiet, eine auch in Stuttgart und zwei in München, aber wie gesagt, die offizielle Kunst war abstrakt.

Ich unterrichtete damals an den Schulen Schloss Salem als Fachlehrer für Bildende Kunst. Diese Tätigkeit ließ mir noch Raum, mein eigenes malerisches Werk fortzusetzen, denn dies war meine eigentliche Lebensaufgabe und es gab keine Zeit, wo ich mich nicht mit dem Machen von Bildern beschäftigt hätte; selbst als Soldat in Russland auf dem kleinsten Skizzenblock. Nur eine unabweisbare Bestimmung ließ mich, trotz aller widrigen Zeiterscheinungen und der von Zeitzeugen wiederholt für tot erklärten Malerei, festhalten und Halt finden am Bilde. Was ich anstrebte, mein bildnerisches Ideal ist die Ausbreitung der Formen auf der Fläche zu einer zwingenden unverrückbaren Ganzheit.

Auch die inhaltlichen und gedanklichen Werte, die eine Darstellung enthält, sind nicht der oberste Wert. Nur die Ganzheit der Bildgestalt transzendiert das Bild als etwas, was über die Wiedergabe von Wahrnehmung hinausweist. Diese Ganzheit kann sich in jeder Zeichnung, in jeder Skizze ereignen. Es ist jedenfalls das, wo alle bildnerischen Elemente in einem bleibenden Zusammenhang stehen und so das Wandelbare in unserer sichtbaren Welt überwunden haben in ihrer stimmigen Dauer.

Dies ist nach wie vor ein Wert, den nur das Bild bieten kann, denn das Bild ist eine Insel der Dauer, wo die Formen und Farben sich reimen zu einem gelungenen und beispielhaftem Sein.

Herbert Vogt

Badische Zeitung


Programmplakat

14.5.2010 Vernissage · Sylvie Désmoulin (Meung sur Loire)
Ausstellung 14.05.–10.06.2010
Badische Zeitung



Programmplakat

18.4.2010 Liederabend
Dorothea Rieger / Sopran, Thomas Lefeldt / Klavier
Werke von Fauré, Wagner und Schumann
Badische Zeitung


Programmplakat

14.4.2010 Vernissage · Anita Frei-Krämer
www.frei-kraemer.de/. Ausstellung 14.4.–11.5.2010
Badische Zeitung


Programmplakat

24.3.2010 Vernissage · Ingrid Mez
Ausstellung 24.3.–10.4.2010
Badische Zeitung
Bildergalerie



4.3.2010 Mitgliederversammlung Badische Zeitung


Programmplakat

20.1.2010 Konzert im KuV · Ensemble ANPRALL · 19:00. Badische Zeitung


Programmplakat

13.1.2010 Vernissage Hans-Werner Drawin
Ausstellung 13.1.–10.2.2010

Einführung [PDF], Badische Zeitung


Programmplakat

29.11.2009 Matinée zum 1. Advent – Lesung

Ulrike Bach, Ronald Holzmann, Nik Schurmann



Programmplakat

4.11.2009 Eröffnung der Mitgliederausstellung

Badische Zeitung


Programmplakat

4.10.2009 Matinée. Roland Zipfel: Herbstbegegnung – Poesie, Lyrik Hang


Programmplakat

16.9.2009 Vernissage
Brigitte Goecke
Acrylmalerei und Collagen

Badische Zeitung



Programmplakat

13.9.2009 Konzert “different voices”

Badische Zeitung


Programmplakat

8.8.2009 Kinder-Kreativ-Projekt-Tag (Malaktion)

Badische Zeitung: Vorschau, Nachlese


Programmplakat

26.7.2009 25-jähriges Jubiläum im Rathaus Gundelfingen.

Badische Zeitung: Vorschau, Nachlese



12.7.2009 Konzert “Wie einst im Mai”
mit der 'Young Opera Company'
Mitwirkende: Britta Stallmeister, Sopran; Klaus Simon, Klavier
Lieder von Hans Pfitzer und Richard Strauss


Programmplakat

17.6.–15.7.2009 Ausstellung “Wasser und mehr”
Dorle Wolf aus Gerbrunn
Acrylmalerei, teilweise mit 3D-Effekt
Badische Zeitung


24.5.2009 Ein-Frau-Theater “Bibelfest?!” Bea von Malchus


Programmplakat

22.4.–20.5.2009 Ausstellung Ruth Caspar aus Denzlingen anlässlich ihres 80. Geburtstages


Programmplakat

31.3.2009 Vortrag “Wahrnehmungsphänomene” Michael Bach


8.3.2009 Matinée “Es ist, was es ist, sagt die Liebe”
Reinhard Seiberlich, Rezitation; Michael Donkel, Klavier


Programmplakat

4.2.–4.3.2009 Ausstellung Helga Liebe aus Tiengen · Aquarelle u. Rohrfederzeichnungen


Sa. 24.01.2009 Konzert mit dem Ensemble ANPRALL


Programmplakat

14.1.–26.1.2009 Ausstellung Werke von Kindern u. Jugendlichen der Albert Schweitzer Hauptschule Gundelfingen


–Archivlücke–


7.11.–5.12.2007 • Mitgliederausstellung


19.9.–15.10.2007 • Wolfgang Peter Woseipka, Münstertal


–Archivlücke–


13.12.2000–17.1.2001 • Sonderausstellung “Das menschliche Antlitz, die menschliche Gestalt”

In dieser Ausstellung will der Kunstverein Gundelfingen seinen Künstlern und Künstlerinnen die Gelegenheit geben, ihre Vorstellung vom Bild des Menschen zu Beginn des neuen Jahrtausends künstlerisch zu präsentieren. Da für eine derart thematisch festgelegte Ausstellung eine lange Vorlaufzeit erforderlich ist, wurde die Ausstellung bereits Anfang des Jahres 1999 angekündigt und seitdem vorbereitet.


8.11.–6.12.2000 • Jahresausstellung 2000 der Vereinsmitglieder

Bei der jeweils gegen Ende eines Jahres stattfindenden Jahres-Ausstellung des Kunstvereins Gundelfingen zeigen die etwa 20 bis 25 auf dem Gebiet der Malerei und der plastischen Künste aktiven Vereinsmitglieder ihre Werke. Diese Ausstellung steht absichtlich allen Mitgliedern offen, professionellen Künstlern genau so wie Autodidakten und gelegentlich Kunstschaffenden. Da diese Ausstellung nicht juriert ist, können hier neue Ideen und Ausdrucksmittel ein Forum finden. – Eröffnung: 8.11. um 19 Uhr.


27.9.–26.10.2000 • Wilfried Klausmann

Das künstlerische Schaffen von Wilfried Klausmann bewegt sich in den drei Themenbereichen: “Licht und Farbe”, “Strukturen in der Natur” und “Farb-Form-Aspekt”. Zitat des Künstlers: “Wenn alle sinnlichen Erscheinungen einen geistigen Bezug aufweisen, dann müssen auch die Wirkungen der Farben über das hinausweisen, was sie strukturell bewirken”. So sucht Klausmann in der Natur das Wesen der Dinge aufzuspüren und malerisch in seinem Werk wiederzugeben. Auch literarische Texte können bei Klausmann farbliche und strulturelle Assoziationen hervorrufen, die in sein Werk einfließen. So. z.B. Texte von Handke, R.Kunze und Trakl, die umgesetzt in leuchtenden Aquarellen farblich miteinander korrespondieren. – In der Gundelfinger Ausstellung werden Bilder in Acryl und Öl, Zeichnungen und ihre farbliche-abstrakte Umsetzung, sowie Skizzenblätter/Aquarelle aus den Bildertagebüchern 1997-2000 zu sehen sein. Weiter werden computer-animierte Zeichnungen vorgestellt. – Eröffnung: 27.9. um 19 Uhr


28.6.–26.7.2000 • Doris Lasar

Das malerische Schaffen von Doris Lasar läßt sich am besten durch folgendes Zitat nach Dr. Anja Eichler wiedergeben: “Doris Lasar bewegt sich in ihren Bildern entweder im Gegenständlichen oder malt zeichenhaft abstrakt. Sie beschränkt sich dabei auf ein Motiv, ein Tier, ein Haus einen Baum oder wenige kompositionell verknüpfte Dinge. Die Darstellungen sind oftmals nicht in sich abgeschlossen, sondern können vom Betrachter kreativ weitergedacht werden. ... Farbe, Form und Inhalt sind im Sinne einer neuen Erfahrbarkeit der abstrahierten Wirklichkeit reduziert. Das bildräumliche Umfeld ist zwar angedeutet, jedoch nicht festgelegt, die Farbigkeit entweder monochrom oder auf wenige Töne beschränkt.” Thematische Einschränkungen gibt es bei Soris Lasar nicht, wohl aber wiederkehrende an archaische Urformen erinnernde Motive, die verschieden abgewandelt werden. – Die Gundelfinger Ausstellung zeigt Malerei in Eitempera und Zeichnungen in der Technik der Ölkreide auf Karton.


24.5.–23.6.2000 • Norbert Hartmann

Norbert Hartmann bezeichnet seine Bilder als "Bildräume", eine eigene fiktive Bildwelt, hervorgegangen aus einem Abstraktionsprozess von Erinnerungen, Erfahrungen, und Reflexionen der uns umgebenden Welt. Zitat nach Dr.Ulrich Bock, Museumsreferent der Stadt Köln: "Seine komplexen Bildräume entstehen in einem vielschichtigen Verfahren der Bildmontage, bei der auf einer dicken Kunstharzschicht verschiedene Materialien – experimentell variierend – aufgetragen werden: Leinwand, Papier, Öl, Lack, Pigmente, Wachs, Blei, Bitumen und Weissblech verdichten sich collagierend zu Materialbildern, deren Reliefstrukturen nicht zuletzt durch das zugleich angewandte, gegenläufige künstlerische Verfahren der Decollage entstehen". – Der Schwerpunkt der Gundelfinger Ausstellung wird auf Papier- und Leinwand- Arbeiten sowie kleineren Bildobjekten liegen. – Eröffnung am 24.Mai um 19 Uhr.


19.4.–19.5.2000 • Hanna Beck-Kuchenmüller

Die Bilder von Hanna Beck-Kuchenmüller fallen auf durch die Vehemenz des Farbauftrags, zumeist in leuchtenden Farben, geschickt, kraftvoll gesetzt, und souverän aufeinander abgestimmt. Ob in Tempera, Öl, Acryl, oder in Mischtechniken, auch in Verbindung mit Tusche, Kreide und Buntstift, die Farben wirken harmonisch fließend oder kontrastierend grell, genau so plaziert, wie es der Kontext erfordert. Die Malerei ist bei ihr nicht informell und auch nicht abstrakt, den Werken ist aber eine stark abstrahierende Komponente von Personen und von gegenständlichen Objekten eigen. - In der Gundelfinger Ausstellung werden u.a. Bilder zum Thema "Der fremde Garten" und Bilder aus der Serie "Teppich der Liebe" gezeigt. - Die Künstlerin erhielt ihre Ausbildung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart bei den Professoren Gollwitzer und Henninger, sowie in Salzburg bei O.Kokoschka.


31.1–17.3.2000 • terre des hommes: Kinderwelten

Die vom Kinderhilfswerk "terre des hommes" konzipierte Ausstellung besteht aus Fotoreportagen, die das Leben von Kindern in Vietnam, Indien, Nepal, Mosambik und Guatemala zeigen: Bilder von Mädchen und Jungen, die in Verhältnissen leben, die für uns Menschen in Europa nahezu unvorstellbar sind. In Armut lebend, ausgebeutet durch andere Menschen, verstümmelt durch Bürger-Kriege und ihre Folgen, die Landminen. Projekte von "terre des hommes" versuchen, das Leiden der Kinder zu mildern und ihnen Würde und Hoffnung zurückzugeben. Die Fotoreportagen wurden hergestellt von Fotografen, die "terre des hommes" begleitet haben. – Eröffnung am 31.01.2000 um 19 Uhr, Einführende Worte: Gabriele Göhring, Ethnologin.


8.12.1999–10.1.2000 • Rolf Fauter zum 70 .Geburtstag


3.11.–1.12.1999 • Jahresausstellung der Vereins-Mitglieder

Bei der jeweils gegen Ende eines Jahres stattfindenden Jahres-Ausstellungen zeigen die etwa 20 bis 25 auf dem Gebiet der Malerei und der plastischen Künste aktiven Vereinsmitglieder ihre Werke. Diese Ausstellung steht allen Mitgliedern offen, professionellen Künstlern genauso wie Autodidakten und nur gelegentlich Kunstschaffenden.


22.9.–21.10.1999 • Horst Leifer zum 60. Geburtstag

Konzipiert als Ausstellungs-Kooperation des "Ernst-Rietschel-Kulturring e.V." in Pulsnitz bei Dresden, der "Gesellschaft für Kunst und Kultur e.V." in Sigmaringen, dem "Kunstverein Aurich e.V.", der "Galerie im Regierungspräsidium Dresden" und des "Kunstverein Gundelfingen e.V." werden in der Gundelfinger Ausstellung vorwiegend Arbeiten in Öl und Aquarell des 1939 in Schlesien geborenen und jetzt in Sanz bei Greifwald lebenden Künstlers zu sehen sein. Leifer gilt als einer der herausragenden Künstler in den neuen Bundesländern. Leifers Farbauftrag ist vehement-expressiv. Seine Werke entstehen aus dem unmittelbar spontan Erlebten in einer Grundstimmung, die man als dramatisch-grüblerisch bezeichnen kann. Ob Portrait, Stilleben, Akt oder Landschaftsbild, in seinem offenen Farbauftrag in dominierenden Ocker-, Schwarz- und Goldtönen läßt Leifer dem Betrachter stets genügend Spielraum, die vielfältigen realen Zusammenhänge zum Werk je nach Stimmungslage selbst herzustellen und zu ergänzen


23.6.–9.7.1999 • Rolf Gehring


5.5.–4.6.1999 • Rolf Meyn


8.–30.4.1999 • terre des hommes: Kinder und Krieg


3.3.–7.4.1999 • Harald Riesterer


Aktualisiert 2012-02-15 von Michael Bach